Johanna Schaub und Christoph Blum gründeten wilderbluescht aus dem Wunsch heraus, das Volkslied auf persönliche und überraschende Weise ins Heute zu bringen. Sie greifen überlieferte Formen und Motive des Schweizer Liedgutes auf und spüren einem zeitlosen menschlichen Ausdruck im Volkslied nach. Ihre allesamt selbst komponierten Stücke besingen Themen wie Aberglauben, Lebenskreislauf, Wehklage, Schwarzer Zauber, lichterlohe Liebe oder das Schelmentum. Als weiteren Bestandteil präsentieren sie neue, schalkhafte Vertonungen von überlieferten Tanzversen aus der Sammlung der Volkskundlerin Hanny Christen. Das multiinstrumentale Duo erweitert sein Klang-spektrum mit perkussiven Alltagsgegenständen wie PC-Tastatur, Weingläser, Putzkübel und Schwingbesen. "zart & zääch" ist neue Schweizer Volksmusik, eigenständig und unerhört.

Musik und Texte: Johanna Schaub und Christoph Blum

œil extérieur: Martha Zürcher

Fotogalerie

wilderbluescht
wilderbluescht

press to zoom
wilderbluescht
wilderbluescht

press to zoom
wilderbluescht
wilderbluescht

press to zoom
wilderbluescht
wilderbluescht

press to zoom
1/10

Fotos von Sandro Halter

0Y2A4595.jpg
JungseglerLogo.png

Stimmen aus dem Publikum

"Ein bunter Strauss an Einfällen, so viele Ideen!"

"Berührend, wie ihr euch gegenseitig Raum schafft, eure Stärken auszuspielen"

Er: "Diese Mimik!"

Sie: "Diese Stimme!"

"Fäzzig und frech, eine Augen- und Ohrenweide"

"So junge Menschen, und singen so düstere Lieder"

"Musste mich zusammenreissen, nicht lauthals zu lachen"

"Kreativ, erheiternd, eindrücklich"

"Von schnulzig bis schmalzig!"

"Die Tanzverse sind schon etwas derb, aber es ist ja kein Kinderstück"

"Das Bild mit Johanna auf dem Tisch ist ein Musikpreis wert!"

Stimmen aus der Presse

"Mit Cello und Geschirrtuch, Kontrabass und Hülsenfrüchten, Akkordeon und Altpapier erschafft wilderbluescht im Echoraum der Schweizer Volksmusik eine ureigene Klangwelt. Ihre Lieder, die von Abschied, Sehnsucht, Rausch und Übermut erzählen, sind in einer bald archaischen, bald zärtlich-ironischen Mundart verfasst. Besonders unter die Haut gehen die glockenhelle Stimme von Johanna Schaub und das erschütternd virtuose Panflöten-Spiel von Christoph Blum. Ihr sorgfältiges Zusammenspiel und die liebevollen szenischen Details machen aus «zart & zääch» einen Liederabend, dessen Klänge und Bilder lange nachhallen."

Bericht der Jungsegler-Jury

"Mit überschäumender Spiel-, Sing- und Jodelfreude nutzt das Duo alle dynamischen und melodischen Möglichkeiten und fetzt mit unerhörten Effekten. Beeindruckt haben die schöpfer-ischen Massstäbe, welche die beiden präsentieren, leichtfüssig erweiterten sie den Blick des Publikums bis zu den Wurzeln unseres Lebens. Der geradezu überbordende Applaus des Publikums war ein Widerhall der überraschenden Inszenierung."

Steiner Anzeiger

Werkbeitrag

RZ_AKS_Logo_RGB_gross_weisser Hintergrund.jpg